19.08.2026 - 5 Bekanntgaben Bürgermeister/in

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Wortprotokoll

K25 Lepahn/ Zebrastreifen / 30 Zone: Inzwischen wurden 30 km/h-Schilder in Lepahn aufgestellt, von Lebrade kommend fehlt allerdings immer noch ein Schild. Nicht einverstanden sind wir mit dem im Birkenweg aufgemalten Zebrastreifen, kurz hinter der Kreuzung Ulmenallee/ Tannenweg ist der Zebrastreifen zu dicht an der Kreuzung. Wir müssen, wenn es so bleibt, eine weitere Straßenlaterne an der K25 aufbauen, Kosten 4.000,-/5.000,- €. Hier ist die Verkehrsaufsicht des Kreises Plön noch einmal gefordert.

Katastrophenschutz / Sirenenplanung des Kreis Plön:

Standorte in Rethwisch / Lepahn / Trent und Falkendorf sind nur auf Flächen der Gemeinde Lehmkuhlen möglich oder Eintrag - Grunddienstbarkeit. Die 4 Sirenen könnten über den Kreis Plön - Katastrophenschutz geplant/verwirklicht werden. Unsere 40.000,- € im Haushalt würden hier nur unterstützen.

Erweiterungsbau Feuerwehr Lepahn, um etwa 148 m², zusätzlich umbauten Raum:

Architekt Wohlenberg hat Kurt Börnsen-Buschke als beratenden Bau Ing. eingestellt. Regel- mäßig finden Baubesprechungen statt, anschließend Protokolle. Bau geht langsam voran, die erste Firma für den Tiefbau: Szupryczynski (Schwentinental) Parkplatzpflaster hinten wurde tlw. entfernt, neue Einläufe/Schächte, neue Schmutzwasserrohre/Niederschlagswasserrohre getrennt nach vorne links in den Schmutzwasserschacht verlegt, anschließend mit Kies aufgefüllt und verdichtet, Ringfundament ausgehoben. Eine Befilmung der verlegten Rohre erfolgte durch Firma Absolut. Für den Rohbau dann Firma Heuchert (NMS), Bauleiter Sorgenfrei hatte an mehreren Besprechungen teilgenommen, begannen mit den Arbeiten, dann wurde Heuchert Insolvent, 3 Wochen Pause, durften zumindest die Bodenplatte und Ringfundamente herstellen, Mauern/Verklinkern nicht mehr. Die in der Submission nachfolgende Firma Hagge (Rickling) beginnt diese Tage, ca. 1.000,- € Mehrkosten. Bei der letzten Baubesprechung war auch Zimmerei Hammdorf (Fahrenkrug) schon vor Ort, alles ausgemessen, fertigen zur Zeit die Holzständer. Dann folgen für E-Anlagen Firma Schlüter (Nettelsee), Heizung - Thorben Repenning. Bisher hat der Bürgermeister für ca. 14.0000,- € unterschrieben. Notstromversorgung im Gerätehaus: Der Plan ist hier die Versorgung über ein von einem Traktor angetriebenen Aggregat sicherzustellen, das ist die kostengünstigste Alternative. Der Platz einer neuen Sirene ist vorne vor dem Gerätehaus, hinter dem Fahnenmast. Die aus dem Jahr 1965 stammende Sirene war auf der Alten Schule aufgebaut, mit dem Verkauf musste Sie demontiert werden.

Baumaßnahme OGTS Trent, ca. 260 m² zusätzlich umbauten Raum:

Tiefbau: Firma John (Grebin), auch hier wird Niederschlagswasser und Schmutzwasser in getrennten Rohren nach vorn zum Schacht Mischwasserkanal an der Schulstraße abgeführt. Einen offiziellen/provisorischen Parkplatz für die Lehrkräfte Schule/Kita haben wir auf einem privaten Grundstück, rechts neben dem Schleswag-Gelände geschaffen. Nach dem zweiten Besuch bei dem Servicecenter der S-H Netz in Plön, darf der Parkplatz vor dem Schleswag -gebäude für Kurzzeitparker genutzt werden. Mit dem Mensabau wird der Schulhof um etwa 230 m² verkleinert. Die Gemeinde hat rechts vom Wasserwerk noch eine ungenutzte Fläche. Eine Teilfläche wird im Herbst Richtung Wasserwerk den Spielplatz um 750 m² vergrößern. Die Baumaßnahme Trent wird vom gleichen Bau-Ing. wie in Lepahn begleitet und von den Technikern im Amt. Die neue Sirene findet ihren Platz vorne links auf dem Grundstück.

Die Alte stammt aus 1964. Nebenbei das Grundstück Schule Trent ist im Eigentum der Gemeinde Lehmkuhlen. Auch in Schellhorn haben die Baumaßnahmen an der Schule begonnen, hier arbeitet zur Zeit als Tiefbauer Firma Berchim.

Projekt Notstromversorgung Lehmkuhlen:

Wir wissen seit längerem, das Notstromaggregat im Wasserwerk Trent hat zu wenig Leistung. Ein 3 Zylinder Dieselmotor mit 25 KVA Leistung, ist bei Stromausfall nicht in der Lage beide Pumpen im Wasserwerk gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Hier besteht Handlungsbedarf. Die Schule Trent wird kein offizieller Notfallinformationspunkt (NIP). Aber auch wir haben bei Stromausfall für einen beheizten Raum zu sorgen und das nicht nur in Trent.

Preetz bei der Feuerwehrtechnischen-Zentrale sind nach einer Ausschreibung des Kreises Plön 7 Notstromaggregate angeliefert worden, entsprechen nicht ganz der Ausschreibung, werden nun den Kommunen zum Kauf angeboten, Leistung 50 KVA. Kosten 20.300,- € Netto, 4 Zylinder-Dieselmotor mit 210 Liter Dieseltank. Zur Zeit wird geprüft, ob das Teil ins Wasserwerk passt (Architekt Wohlenberg), ob die Leistung ausreicht um Wasserwerk/Turnhalle/Schule/Kita (in dieser Reihenfolge) mit Strom zu versorgen. Im Haushalt 2026 haben wir kein Geld eingestellt. Mit dem Hersteller in Renchen bei Ulm, hat der Bürgermeister letzte Woche telefoniert und ein Gerät bis Anfang Oktober reservieren lassen. Falls alles passt, benötigen wir kurzfristig eine weitere GV mit einem Nachtraghaushalt. Vom Bürgermeister geschätzte Kosten für Einbau/Umbau 40.000,- €, das alte Aggregat könnten wir anderswo nutzen.

Windkraftanlagen in Rethwisch:

Wie schon im Frühjahr von der Firma Denker und Wulf mitgeteilt, 6 der 8 Windkraftanlagen wurden zurückgebaut. Zur Zeit werden die Fundamente bis in 2 m Tiefe zertrümmert. Die beiden verbliebenen Tacke 600 aus 1998 werden im nächsten Jahr zurückgebaut. Das hat auch leider Auswirkungen auf die Finanzen der Gemeinde. Wir sind mitten im Seeadler-

dichtezentrum, Repowering oder neue Windkraftanlagen sind bei uns nicht möglich, wir liegen Im Seeadlerdichtezenrum. In der letzten GV habe ich über zwei geplante Windkraftanlagen in Bredeneek berichtet. Hierzu gibt es nichts Neues.

Grenzfeststellungstermin in Marienwarder:

Mit dem Verkauf großer Teile der ldw. Flächen vom Meierhof Marienwarder und dem Rückzug der Nordsaat aus Hohenhütten und Schleswig-Holstein, hat die Nordsaat eine Vermessung ihrer ldw. Flächen in Auftrag gegeben, um festzustellen, wo verlaufen die tatsächlichen Grenzen der Flurstücke Hohenhütten, Meierhof, J. Schlange und ehemaliger Bauernhof Wittenberg. Wie üblich folgte dann ein offizieller Termin mit allen Beteiligten. Wir wissen seit Anfang des Jahres von einer Fläche mit 215m² am Meierhof vorbei Richtung Hohenhütten gelegen, mitten im Feldstück “vordere Holzkoppel“, befindet sich im Eigentum der Gemeinde Lehmkuhlen. In alten Unterlagen aus 1957 stellte das Vermessungsbüro Overrath fest, Name Fußweg. Die ldw. Fläche um den Fußweg war im Eigentum von Joachim Schlange, nun Familie Wiggering, angemessener Preis ist hier 5/7,- €/m² Ackerland. Neu bei der Vermessung wurde festgestellt, auf oder bessergesagt vor dem Meierhof rechts besitzt die Gemeinde Lehmkuhlen zwei Flurstücke mit insgesamt 636 m², die darf Joachim Schlange uns gerne abkaufen. Eine dritte Fläche wurde auch mit Grenzsteinen markiert. Hinter dem Löschteich Ehrenhain führt ein 260 Meter langer Feldweg auf die ldw. Flächen vom Bauern- hof Wittenberg (rechte Seite) und ehemals Meierhof, J. Schlange (linke Seite und gerade vor). Mit der Nordsaat hatten wir vor 25 Jahren eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die hinteren 150 Meter wurden umgepflügt. Aktuell gibt es unterschiedliche Pächter, der ca. 110 Meter lange vordere Teil des Weges wird wieder als Zufahrt gebraucht, der hintere Teil nicht. Können wir einem Landpächter zuordnen.

Die Anfrage Stadt Preetz Regenrückhaltebecken -Rethwisch / Bredeneek:

Telefonat Bürgermeister Brockmann mit dem Bürgermeister Lehmkuhlen, Treffen im Amt, dann ein Vororttermin an der Brücke über die Au/ Spolsau. Örtlichkeit: Geradeaus geht es zu Frank Druck, rechts hinter der Brücke zur Bio Gasanlage Bredeneek.

Auch anwesend, Wasserbehörde Kreis Plön, eine Ingenieurin vom Schwentineverband. Fazit, die Stadt Preetz erwirbt die brachliegende Fläche links von der Brücke auf dem Gebiet der Gemeinde Lehmkuhlen, die Fläche wird dann zum Regenrückhaltebecken verändert, unsere Brücke, über die Au von der Stadt Preetz, ertüchtigt. Das Wasser kann dann geregelt in die Spolsau/ Schwentine abfließen.

Neue Information von der Tennet zum neuen Umspannwerk auf dem Trenter Berg, der Name zukünftig „Lehmkuhlen“. Erste Bodenuntersuchungen haben im Letzten Jahr stattgefunden, archäologische Untersuchungen folgen im Frühjahr 2028. Baubeginn für das Umspannwerk soll dann 2030 sein .